Nachhaltige Rohstoffgewinnung nimmt Rücksicht auf bestehende Lebensräume mit den Tieren und Pflanzen. Sie fördert gezielt den Arten- und Biotopschutz während und nach der Gewinnung der Rohstoffe.
Gerade die Forschungen der letzten Jahre haben belegt, dass betriebene Abbaustätten keineswegs "Wüsten der Landschaft" sein müssen, sondern sogar vernetzende Funktionen zur Bereicherung der Biodiversität haben können. Knauf beweist das stets aufs Neue!
Aktiver Umweltschutz
Nachhaltige Entwicklung ist heute in aller Munde.
Die Agenda 21, das Kerndokument des Weltgipfels von Rio 1992 schreibt vor, für den wirtschaftlichen Erfolg zu arbeiten, soziale Gerechtigkeit zu üben und die Umwelt zu erhalten. Knapp zehn Jahre vorher hat Knauf begonnen, den eigenen Agenda-Gipfel zu besteigen. Heute kann jeder die Aussicht auf Ressourcenschonung, Energieeinsparung und Qualitätsmanagement genießen.
Der Zeit voraus
Es sollten noch neun Jahre ins Land gehen, bevor sich die Staaten der Welt auf eine Formel zur nachhaltigen Entwicklung einigen können. Knauf ist Vorreiter einer umfassenden Firmenphilosophie, die auf intelligente, umweltfreundliche und energiebewusste Produktionsabläufe größten Wert legt. Dieses Leitbild führt zu größter Qualität. Oder umgekehrt? Nachhaltigkeit und Qualität sind scheinbar gegensätzliche Forderungen, die Knauf konsequent und erfolgreich erfüllt.
Klimaschutz vor Ort beginnen
Klimaschutz fängt in den eigenen vier Wänden an. Knauf hat deshalb alle Feuerungsanlagen von Öl auf Gas oder von schwerem auf leichtes Heizöl umgestellt. Wo immer es möglich ist, wird Abwärme zum Heizen der Gebäude verwendet. Die CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen sind damit erheblich reduziert worden.